Die perfekte Packliste für eine Weltreise

Eine Weltreise ist der große Traum eines jeden Reisenden: Für lange Zeit unterwegs sein und viele neue Länder sehen, mit nichts als dem Rucksack auf dem Rücken ungebunden und frei durch die Welt ziehen, nur das tun, was einem gefällt, und gehen, wohin einen das Herz führt.

packliste Doch bevor man eine solch lange Reise antreten kann, muss man sich gut vorbereiten. Einer der wichtigsten Punkte bei der Reiseplanung ist eine sinnvolle Packliste zusammen zu stellen, die alles enthält, was man “on the road” braucht und die möglichst keine überflüssigen Gegenstände einplant, welche einem später nur den Rucksack schwer machen.

Während meiner Reisen in Europa und Asien hatte ich die Gelegenheit zu testen, welche Dinge man unbedingt auf einer Weltreise braucht und was man besser Zuhause lassen sollte.

Im Folgenden präsentiere ich euch die über Jahre hinweg perfektionierte Packliste, die alles enthält, was ich heute auf meiner Weltreise bei mir habe und immernoch als nützlich empfinde. Mit diesen Dingen seid ihr auf jedes Wetter und jedes Abenteuer perfekt vorbereitet, egal ob Dschungel-Expedition, Bergbesteigung, Wüstenwanderung oder Spaß am Strand!

Hier ist sie!

Die perfekte Packliste für eine Weltreise:

Essentiell

Zusatz

Bewertung der Nützlichkeit

     

Kleidung:

10x Unterwäsche

 

4x T-Shirt (weiß, schwarz, grün, rot)

 

5x Tanktop (2x schwarz, rot, blau, gestreift)

 

2x kurze Hose (jeans, grün)

 

1x Kniehose (schwarz)

 

2x lange Jeans

 

10x Socken (lang + kurz)

 

Halstuch

 

Regenjacke

 

warmer Hoodie

 

Cappi/ Hut

 

Flipflops

 

stabile Turnschuhe

 

Schwimmsachen

 

1 Paar dicke Wintersocken

 

dünner schwarzer Cardigan

 

warmer Pulli

 

leichtes Kleid

 

 

 

 

 dschungel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

cappi gegen sonne

Obwohl man weniger Kleidung einpacken könnte, war ich über jedes Teil, das ich dabei habe, froh, da man in warmen Gebieten wie Malaysia und Australien alles nur einmal tragen kann, weil es garantiert total durchgeschwitzt wird. Und für Waschmaschinenbenutzung muss man in den meisten Hostels extra zahlen, daher wäre es unökonomisch alle drei Tage waschen zu müssen.

 

Aber: Kleidung ist schwer und nimmt viel Platz weg, deshalb sollte man nur die leichtesten und dünnsten Tops mitnehmen. Dennoch sollte man auch ein paar langärmlige T-Shirts dabei haben, besonders wenn man vorhat zu arbeiten, oder Tempel zu besuchen, da freie Schultern in vielen Ländern als anzüglich und unprofessionell betrachtet werden.

 

Lange Hosen brauchte ich gerade in den warmen Ländern öfter als erwartet, weil die Air-Conditioning meist Kühlschranktemperaturen in allen Shoppingmalls, Bussen und Restaurants zur Folge hat. Auch bei Dschungelexkursionen brauchte ich lange Hosen und Ärmel, zum Schutz gegen Mosquitos und Blutegel und gegen dornige Pflanzen. Und zum Schutz beim Motorrad fahren.

 

Festes Schuhwerk ist auch sehr wichtig, da die Fußwege vielerorts nicht wirklich Wege sind, sondern eher Stacheldraht- Baustellen- und Abfall-Parcours. Turnschuhe sind am besten, da sie leicht und bequem und gut zu transportieren sind. Für Steppen und Berge sind richtige Stiefel aber definitv empfehlenswert.

 

Wenn man arbeiten möchte, oder falls man spontan zu offiziellen Anlässen eingeladen wird, sollte man ein schwarzes T-shirt und eine schwarze Hose, oder ein businesstaugliches schwarzes Kleid dabei haben.

 

Auch wenn man normalerweise keine Hüte trägt, sollte man in Gebieten nahe am Äquator und am Meer immer eine Kopfbedeckung dabei haben, weil der Sonnenstich/brand sonst garantiert kommt.

 

Socken neigen dazu, rasch auf mysteriöse Weise zu verschwinden und es kann überraschend schwierig sein, Läden zu finden, in denen man normale Socken kaufen kann. Daher nehme ich immer lieber ein paar Extrasockenpaare mit. Sie sind nicht nur nützlich an den Füßen, sondern schützen zerbrechliche Gegenstände wie Handys, Sonnenbrillen und Glasflaschen, können als Notfallverband oder Wischlappen doppeln, bewahren einen vor rauen Hornhautfüßen und bilden eine Barriere zwischen dreckigen Hostelböden und dir.

 

In heißen, nassen Klimazonen wird man die Flipflops zu schätzen lernen, da Turnschuhe einfach permanent durchgeweicht und viel zu heiß an den Füßen sind. Auch viele Duschräume kann man unmöglich barfuß betreten, ohne sich Pest und Kolera einzufangen.

Köperpflege:

 

Zahnbürste + Zahnpasta

 

kleines Shampoo

 

kleines Duschgel

 

Haarbürste/ Kamm

 

10 Haargummis

 

Nagelclipper

 

Feuchtigkeits-Creme

 

Labello

 

Sonnencreme

 

Handtuch

 

Faltbarer Handspiegel

 

Feuchte Tücher

 

 

Kleiner Conditioner

 

Aftersun-Lotion

 

Tampons

 

Maskara, Puder + Concealer

 

Föhn

 

billiger Schmuck

 

Ohrstöpsel

Wenn man fliegen will, ist es klug, zunächst nur kleine Flaschen Shampoo etc. mitzunehmen, da man vor Ort mehr davon kaufen kann. Shampoo gibt es fast überall und ich finde es immer toll die lokalen Sorten auszuprobieren.

 

Unbedingt mitnehmen würde ich Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF30-50). In anderen Ländern ist sie oft viel teurer und mit Bleichmitteln versetzt, die die Haut reizen, daher lieber viel von Zuhause mitnehmen. Und ja, man braucht sie unbedingt, besonders in Australien/ am Meer.

 

Alles um die Haut feucht zu halten wird man sehr vermissen, wenn man es nicht hat, auch der Labello ist essentiell, weil gesprungene Lippen sehr unangenehm werden können… und niemand küsst gern trockene Lippen 😉

 

Feuchte Tücher kann man nicht nur zum Abschminken verwenden, sondern auch um sich nach dem schwitzen schnell frisch zu machen, Flecken zu entfernen oder die Hände unterwegs zu reinigen. Fließendes Wasser ist nicht überall sauber oder nur schwer zu finden und gerade beim Campen sind feuchte Tücher ein Lebensretter.

 

Ich nehme auch immer meinen eigenen Föhn mit, weil fast nirgends einer zur Verfügung gestellt wird und ich gerne eine ordentliche Frisur habe, auch wenn manche Backpacker die Haarpflege gerne ganz aufgeben und einfach ein Tuch um den ganzen Mist wickeln oder einen Hut tragen.

 

So oder so entwickelt man als Reisender auf jeden Fall bald eine neue Beziehung zu Dreck, die von starker Toleranz geprägt ist. Einfach weil man damit klarkommen muss. Auch das Barfußlaufen in jedem Gelände wird schnell zur Gewohnheit werden, trust me. Trotzem tut es gut, zumindest die Basics wie Fingernägel schneiden, Haare waschen und eincremen auch unterwegs zu tun. Nur weil man praktisch obdachlos ist, muss man nicht auch so aussehen 😉

Elektronik:

 

Reisestecker-Set

 

Smartphone + Ladekabel

 

Tablet + Ladekabel

 

Digitalkamera + Ladekabel

 

Kopfhörer

 

SD-Karten/ USB-Sticks (für mehr Speicher für Fotos/Videos und Datensicherung)

 

Speicherkartenadapter (mini)

 

kleine Taschenlampe

 

Powerbank

USB-Ventilator

 

E-Book-Reader

 

 

Ein kleiner Ventilator, den man über USB-Kabel laden kann hat sich für mich als nützlicher Begleiter erwiesen, da es sowohl in Hosteldorms als auch im Zelt Nachts noch sehr heiß sein kann. Er wiegt fast nichts und man kann ihn ohne Kabel überall hinstellen, was sehr praktisch ist, wenn man draußen übernachtet.

 

Die Taschenlampe wollte ich erst nicht mitnehmen, doch brauchte ich sie dann öfter als erwartet: Gleich zu Anfang, weil mein Zimmer im ersten Hostel keine Fenster hatte und ich das obere Bett weit weg vom Lichtschalter hatte. In Australien war die Straßenbeleuchtung vielerorts nicht vorhanden oder sehr schlecht, sodass ich die Lampe brauchte, um nicht abends über Schlangen und Frösche zu stolpern.

 

Wenn es im Flugzeug gratis Kopfhörer gibt, immer mitnehmen, auch wenn sie schlecht sind, weil man froh sein wird, ein Backup-Paar zu haben.

 

Ein Tablet ist viel leichter als ein Laptop, daher benutze ich unterwegs immer mein Odys Wintab 10, das im Set mit einer Tastatur, auf die man es stecken kann, alles kann, was ich fürs Bloggen brauche.

 

Gesundheit:

Erste-Hilfe-Kit:

 

Verbandszeug

 

Desinfektionsspray

 

Pflaster

 

Wundkompressen

 

Wundsalbe

 

Schere

 

Medizin:

 

Schmerzmittel

 

Durchfallmittel

 

Mittel gegen Magenkrämpfe

 

Mückenstichsalbe

 

Sonnenbrille

 

Kondome

Pille

 

Antibiotika

Ich kann nicht oft genug sagen, wie wichtig Medikamente und Erste-Hilfe-Ausrüstung sind! Bei allen meinen Reisen brauchte ich sie irgendwann. Das Immunsystem ist auf die fremden Bakterien und Viren einfach nicht vorbereitet, daher ist man die ersten Wochen oft mit Erkältungen und Magenkrämpfen geplagt. Besonders in Vietnam und Malaysia hatte ich schlimme Lebensmittelvergiftungen und kann daher nur jedem empfehlen reichlich Antibiotika und Anti-Durchfallmittel mitzunehmen.

 

Auch Verletzungen kann man bei aller Vorsicht nicht immer vermeiden, besonders wenn man viel in der Natur unterwegs ist. Daher immer Wundpflaster und Desinfektionsmittel mitnehmen!

 

Praktisches:

 

Taschenmesser

 

Klebeband

 

Wäscheklammern

 

feste Schnur

 

Feuerzeug

 

Alutasse

 

Besteck/Stäbchen/Spork

 

Plastikteller

 

Tupperbox

 

Stift

 

Notizblock

 

kleine Tasche für den Alltag/ zum Weggehen

Regenschirm

 

Spielkarten

 

Gastgeschenke

 

Toilettenpapier

 

Müllsack

 

Buch

 

Sicherheitsnadeln

 

Sekundenkleber

 

Taschentücher

 

Kabelbinden

 

Auf meiner Packliste standen anfangs noch viel mehr praktische Dinge, die jedoch gehen mussten, weil das Backpack einfach zu schwer wurde.

 

Taschenmesser brauchte ich vor allem als Schere sehr oft.

 

Viel gebraucht habe ich das Klebeband und den Sekundenkleber, um meine Schuhe/ das Auto zu reparieren. Kabelbinden sind auch sehr nützlich für Reparaturen aller Art. Allerdings könnte man für einen Serienmörder gehalten werden, wenn man beides dabei hat.

 

Toilettenpapier brauchte ich auch immer wieder, wenn wir mit dem Auto lange unterwegs waren und kein Rastplatz in Sicht war. Am besten ist es ein bisschen abzuwickeln und ohne die Pappe mitzunehmen, damit es weniger Platz wegnimmt.

 

Wenn man keinen Regenschutz für das Backpack hat, ist ein Müllsack sehr nützlich, den man aufschneiden und mit Sicherheitsnadeln oder Klebeband oben befestigen kann, sodass er den Rucksack wie ein Plane bedeckt. Auch gut zum drauf sitzen beim Picknick, als Notfall-Regenmantel oder zum Schutz der Sachen beim Bootfahren. Die meisten Backpacks und Rucksäcke scheinen wasserdicht, sind es aber nicht. Besonders wenn sie ins Meer fallen oder wenn das Kayak kentert…alles nass 🙁

 

Auch als Nichtraucher braucht man ein Feuerzeug, um die Gaskocher anzuzünden, mit denen in den meisten Hostels in Australien und Asien gekocht wird. Am besten mehr als eins, da andere Hostelbewohner sie gerne für immer “ausleihen”. Aber nie im Handgepäck mitführen, weil man sonst am Flughafen als potentieller Terrorist eingestuft wird.

 

Die Alutasse war mir zunächst nur im Weg, weil es überall normale Keramiktassen in den Hostels gab. Erst beim Campen wurde sie praktisch, weil man mit ihr direkt über dem Feuer kochen kann. Das ist besonders praktisch, wenn man das Trinkwasser erst abkochen muss und nicht einen ganzen Topf voll zum Kochen bringen will, was ewig dauert über dem Gaskocher und leicht eine ganze Kartusche verbraucht.

 

Für Mahlzeiten unterwegs ist der Spork (eine Kombination aus Gabel und Löffel mit einer gezackten Messerseite aus Plastik) sehr praktisch, da man einfach im Supermarkt Joghurt, Eis oder Fertigmahlzeiten kaufen kann und nicht erst ins Hostel zurück gehen muss, um zu Essen. Manchmal gibt es im Hostel auch gar kein Geschirr und Besteck, daher sollte man immer sein eigenes Plastikgeschirr haben.

 

Eine mikrowellensichere Tupperbox verwende ich jeden Tag um Reste aufzubewahren und wieder aufzuwärmen, das spart viel Geld.

Papierkram:

 

Reisepass

 

Visum

 

Flugtickets

 

Versicherungspolicen

 

Kopie des Impfpasses

 

Kopie des Reisepasses

 

Kopie aller wichtigen Karten

 

Addressen+ Telefonnummerlisten (falls das Handy verloren geht)

 

Kreditkarten + Telefonnmummer der Entsperr-Hotline

 Liste der Computerpasswörter

 

Wenn ihr euer Smartphone mitnehmen wollt, findet vorher heraus, ob es mit dem Netz des Ziellandes kompatibel ist. Die Smartphones von Lenovo, die wir in Malaysia gekauft haben, wo sie einwandfrei funktionierten, hatten in Australien plötzlich nirgendwo mehr Empfang, trotz australischer Sim-Karte.

 

Alle wichtigen Daten wie Passwörter und PINs solltet ihr immer dabei haben, allerdings ist es sicherer sie in einer Art Code aufzuschreiben, was meine Lösung für das Sicherheitsrisiko ist, dass jemand eure Sachen und damit auch eure Daten stielt. Passwörter nur im Handy einzuspeichern ist keine gute Idee, weil das Handy meist als erstes kaputt oder verloren geht.

 

Da Kreditkarten irgendwann immer grundlos gesperrt werden, wenn man sie am dringendesten braucht, sollte man immer die Telefonnummer der richtigen Hotline bereit halten, um sie wieder frezizuschalten. Daten für Telefon und Onlinebanking braucht man natürlich auch, um alles von unterwegs regeln zu können. Wenn man für das Telefonbanking eine mobile TAN-Nummer braucht, sollte man vorher die Nummer eines Freundes oder Familienmitgliedes registrieren lassen, wenn man vorhat den deutschen Vertrag zu kündigen, da nur deutsche Nummern dafür verwendet werden können (zumindest bei der Postbank).

Camping:

 

Schlafsack

 

Mosquitonetz

 

dünne Fleecedecke

 

Gaskocher

 

leichter Kochtopf

 

Zelt

 

Insektenschutzspray

 

Mosquitocoils

 

Kühlbox

 

 

Hier könnt ihr lesen, wie sich diese Liste in der Praxis bewährt hat

Luftmatratze/Isomatte

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Schlafsack brauchte ich in den meisten Hostels, entweder, um eine Barriere zwischen mir und den Bettwanzen zu haben, oder weil die Airconditioning so kalt eingestellt war, dass das dünne Laken, das man vom Hostel als Decke bekommt, einfach nicht warm genug war. Es sind zwei Kilo mehr zu tragen, also sollte man es sich gut überlegen, aber ich war froh ihn gehabt zu haben. Eine eigene Fleecedecke ist eine leichtere Alternative, schützt aber weniger vor Insekten im Bett als der Schlafsack.

 

Beim Campen hatten wir ein Auto und konnten daher mehr Zeug mitnehmen. Man braucht aber nicht viel mehr als ein Zelt, Luftmatratze, Schlafsack und den Gaskocher, um eine bequeme Nacht zu verbringen. Die Campingstühle verkauften wir gleich wieder, weil man auch gut auf Kisten oder Baumstämmen sitzen kann.

 

Wenn ihr in Asien oder Ozenanien campen wollt, solltet ihr darauf vorbereitet sein, euch vor Mosquitos und Blutegeln schützen zu müssen. Insektenspray wie OFF! ist gut, ein Mosquitonetz ein muss, dazu Mosquito-Coils, mit denen ihr vor dem Schlafen das Zelt ausräuchern könnt. Wenn ihr im Regenwald oder nahe am Wasser campt, tragt am besten immer lange Socken und Hosen, damit die Blutegel sich nicht an euren Beinen festsaugen können.

 

Eine Kühlbox ist sehr wichtig, da in warmen Ländern alles schnell verdirbt wenn man es im heißen Auto transportiert. Und es gibt nichts Schöneres, als beim Campen in der Wüste kalte Cola zu haben.

Sobald eure Liste komplett ist, könnt ihr anfangen zu packen! Hier sind meine 7 besten Packing Hacks, die euch helfen alles smarter und effektiver zu organisieren: Meine persönlichen Packing Hacks – Die 7 besten Tricks fürs Packen

Falls ich etwas vergessen habe, das ihr auf euren Reisen unerlässlich fandet, oder wenn ihr nicht sicher seid, ob ihr einen bestimmten Gegenstand einpacken solltet, oder nicht, fragt mich gerne in den Kommentaren!

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Lisa Jarmina

I am Lisa Jarmina, an adventurous outdoor person, writer and traveler who loves nature, science, languages and photography. I travel, explore, meet people and learn how they live under different circumstances. I want to teach people about other possibilities to live life; about different perspectives; about tolerance, humbleness, personal growth and mutual understanding. Don't be afraid to leave behind the things you know, to meet the things you do not know yet!

3 thoughts on “Die perfekte Packliste für eine Weltreise

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